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Anne Franks Lebensgeschichte

Das Tagebuch der Anne Frank ist eines der meistgelesenen Bücher der Weltgeschichte und unverzichtbarer Bestandteil für die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit sowie mit dem Thema Antisemitismus.
 
Aus diesem Anlass zeigen das Jugendkulturzentrum forum, die Abteilung Jugendförderung des Fachbereichs Jugendamt und Gesundheitsamt der Stadt Mannheim sowie das Marchivum Mannheim in der Zeit von Mittwoch, 29. Januar, bis Donnerstag, 13. Februar, im Jugendkulturzentrum forum, Neckarpromenade 46, Mannheim, die Ausstellung: „Lasst mich ich selbst sein“ – Anne Franks Lebensgeschichte.

Dies ist eine Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums in Berlin und des Anne Frank Hauses, Amsterdam. Die Ausstellung ist von dienstags bis donnerstags, 15 bis 19 Uhr, geöffnet.
 
Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, 28. Januar, 18 Uhr, im Jugendkulturzentrum forum von Bildungsbürgermeister Dirk Grunert und Elina Brustinova, Vorstand des Stadtjugendrings Mannheim e.V.
 
Die Ausstellung rückt die Biografie Anne Franks in den Blickpunkt und fördert damit die Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung und der Bedeutung von Freiheit, Gleichberechtigung und Demokratie. Kern des Ausstellungsprojekts ist der pädagogische Ansatz der Peer-Education, das heißt, „Jugendliche begleiten Jugendliche“, der in Kooperation mit Mannheimer Schulen umgesetzt wird. Durch die Begleitung von jugendlichen Peer-Guides werden junge Besucher*innen zu einer aktiven Auseinandersetzung mit Themen aus Geschichte und Gegenwart ermutigt.
 
Führungen für Schulklassen finden von Montag bis Freitag jeweils um 9 Uhr, 11.15 Uhr sowie 13.30 Uhr statt. Die Führungen dauern zirka zwei Stunden. Eine Anmeldung ist erforderlich.
 
Weitere Informationen und Kontakt: Jürgen Brecht, Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt, Abteilung Jugendförderung, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0621-293 3660.
Dr. Frank Degler, Jugendkulturzentrum forum, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0621-293 182554.